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Last Address

Länge:
8 min.
Herstellungsjahr:
2009
Land:
USA
Regie:
Produktionsfirma:
Lucas Joaquin
Berlinale Sektion:
Panorama
Berlinale Kategorie:
Dokumentarfilm

Keith Haring, Robert Mapplethorpe, Norman René, Klaus Nomi … die Liste der New Yorker Künstler, die in den letzten dreißig Jahren an AIDS gestorben sind, ist unendlich lang – ein unermesslicher Verlust. In LAST ADDRESS benutzt Regisseur Ira Sachs Bilder der Haus-Fassaden, wo diese Menschen zum Zeitpunkt ihres Todes gelebt haben, um das Verschwinden einer ganzen Generation deutlich zu machen. Dieser elegische Film ist beides zur gleichen Zeit: Andenken und Bewusstmachung ihrer immer noch präsenten Arbeit im Leben und der Kultur unserer Gesellschaft.

BIOGRAFIE Ira Sachs

Geboren 1965 in Memphis, Tennessee, USA. Bereits 2005 war er mit FORTY SHADES OF BLUE, 2010 mit LAST ADDRESS, 2012 mit KEEP THE LIGHTS ON (Teddy Award 2012) und zuletzt 2014 mit LOVE IS STRANGE im Berlinale Panorama zu Gast. 2013 erhielt er das Guggenheim-Stipendium.

FILMOGRAFIE Ira Sachs (Auswahl)

2016 Little Men  2014 Love Is Strange  2012 Keep The Lights On  2009 Last Address  2007 Married Life  2005 Forty Shades of Blue  2002 Get it while you can  2002 Untitled  2000 10/26/00  1997 The Delta  1994 Lady  1992 Vaudeville 

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